Seit Jahren finden rechtspopulistische Parteien in demokratischen Staaten eine stabile Wählerbasis. Die Verengung komplexer politischer Problemlagen auf überschaubare Schwarz-Weiß-Bilder, ein steigendes Misstrauen gegen Parteien und politisch Verantwortliche, die Akzeptanz von Verschwörungserzählungen und die Suche nach Sündenböcken reichen inzwischen bis weit in die politische Mitte.
Prof. Dr. Ulrich Eith, Leiter des Studienhaus Weisneck, hat die Ursachen und Gründe für diese Entwicklung beleuchtet und aufgezeigt, wo die Gefahren für die pluralistische Demokratie liegen.


